Verfasst von: its your world | 22. März 2017

Wenn die Cloud spinnt ….

Wenn die Cloud spinnt ….

Seit einiger Zeit bekommen die Anwender der Microsoft Dienste, deutlich zu spüren, was es bedeutet, wenn etwas nicht so funktioniert, wie es sollte. Zugriffe auf E-Mail oder Dateien in OneDrive, sind plötzlich nicht mehr möglich gewesen, da es ein Problem bei den Microsoft Anmeldedienst gab.

Eigentlich muss man sagen: „So was kommt vor …“ und ja, genau das stimmt auch. So etwas kann vorkommen, denn am Ende reden wir von Technik und diese ist mit zunehmender Komplexibilität, auch immer sensibler.

Jetzt können Kritiker meinen, „So etwas darf nicht vorkommen ….“ Und doch, es darf.
Wir müssen uns durchaus damit befassen, dass Clouddienste zwar einen Vorteil haben, aber auch immer ein Risiko mit sich bringen, nämlich wenn ein damit verbundener Dienst nicht mehr funktioniert. Egal ob Internetausfall, Störungen in der eigenen Infrastruktur, oder beim Cloud- Anbieter selbst. Viele könnten jetzt meinen, dass der Weg auf die eigene Festplatte eine Lösung ist. Doch ist sie das wirklich? Speicherplatz der vorgehalten werden muss. Festplatten die ausfallen können, Datensicherung. Themen, mit den viele „Heimanwender“ bereits überfordert sind, oder schon aus Kostengründen, diese nicht realisieren können/wollen. Zudem stellt das eigene Heim eines der unsichersten Speicherorte da. Ähnlich sieht es bei Unternehmen aus. Infrastruktur, kostet Geld. Das eigene kleine Rechenzentrum noch viel mehr.

Und doch steht der Unternehmer vor einem viel größeren Problem, denn für ihn könnte die Abhängigkeit zu Cloud- Diensten auch der Untergang des eigenen Unternehmens bedeuten. Was passiert, wenn ein Termin nicht gehalten werden kann, weil das zugehörige Dokument irgendwo in der Cloud zu finden ist? Doch auch dafür gibt es Lösungen. Dienste die Daten auf den lokalen Computer synchronisieren. Problematischer wird es bei Diensten, deren Realisierung in einem eigenen Rechenzentrum den Kostenrahmen sprengen würde. Somit ist der Unternehmer gefordert, für ihn eine Infrastruktur zu schaffen, deren Betrieb finanzierbar ist und deren Ausfall in einer Risikobewertung abgebildet ist. Nur leider fehlt oft eine Risikobewertung und der Ausfall wird dann zum Überraschungsmoment, der beim Unternehmer große Panik auslöst.

Beim Privatanwender sieht es ähnlich aus. Da werden Geräte angeschafft, irgendwie mit mehr oder weniger Fachwissen konfiguriert. Funktioniert auch alles problemlos, bis dann die Störung kommt: Ausfall eines Cloud- Dienstes, oder Absturz der eigenen Festplatte, wobei der zweite Fall die größere Problematik darstellt, da die Daten in der Cloud zwar vorhanden, aber gerade nicht erreichbar sind und beim Ausfall der eigenen Festplatte, die Daten oft unwiederherstellbar verloren sind.

Am Ende bleibt die Cloud mit Sicherheit die bessere Lösung, da dort die Daten nicht so schnell verloren gehen, wir müssen uns aber immer bewusst sein, dass es auch zu Ausfällen auf dem Weg in die Cloud kommen kann. Hier sich entsprechend zu schützen (Datenspiegel), ist Aufgabe eines jeden einzelnen, egal ob Unternehmer oder Privatperson, dann kann uns die Cloud den Alltag mit unserer IT sehr viel Freude machen und vor allem die Arbeit erheblich erleichtern.

Verfasst von: its your world | 7. Februar 2017

Warum ich immer noch Windows Mobile 10 treu bin ….

Ob in der TV-Werbung, auf einem Plakat, oder wo auch immer, man liest immer die netten Hinweise für das passende App, natürlich im App-Store oder Play-Store. Doch ein Anbieter fehlt immer wieder: „Windows Mobile“ oder „Windows“. Ich frage mich dann immer wieder, warum das so ist. Windows ist nun mal eines der weit verbreiteten Plattformen und gerade seit Windows 8, werden auch die Tablett Anwender bedient, jedoch nicht Apps. Dabei sind Apps ja nicht nur als Hilfswerkzeug für den Bereich „Mobility“ sondern machen auch auf dem heimischen PC/Notebook durchaus Sinn.

Wer selber einen Blog besitzt, wird aber schnell erkennen, wo die eigentliche Problemstellung ist. Windows ist zwar eine tolle Plattform, aber im Mobility- Bereich kommt schwerpunktmäßig eine ganz andere Plattform zum Einsatz. Genau an diesem Punkt schaue ich dann auf mein Smartphone, darf wieder feststellen, dass ich „nur“ ein Gerät habe, auf denen sich Windows Mobile befindet. Also doch auf eine andere Plattform wechseln? Doch am Ende eines Tages weiß ich dann wieder, warum ich doch bei Windows Mobile bleibe und mich nicht zu den anderen Plattformen hinreißen lasse. Mir wird dann nämlich bewusst, dass man das vorhin gerade gesehene App am Ende doch nie benutzen würde und es nur „Datenmüll“ verursacht hätte. Seien wir doch mal ehrlich: Welche Apps benutzen wir wirklich so oft, dass man sagen würde, die App ist wichtig und muss man haben?

Hinzu kommt für mich ein weiterer Aspekt und den halte ich für sehr wichtig. Das Thema Sicherheit. Ich weiß nämlich genau, würde mein Smartphone jemand an sich nehmen, diese Person käme nie an die Daten ran, die ich auf dem Gerät gespeichert habe. Selbst ein Zurücksetzen würde einen unrechtmäßigen Besitzer nie gelingen.
Sogar verschlüsselte E-Mails sind für mich unproblematisch, während das auf anderen Plattformen nur mit Aufwand zu realisieren ist.

Überlege ich dann noch, welche Apps sich wirklich im täglichen Einsatz befinden, stelle ich fest, dass ich eigentlich nichts vermissen muss. Doch Sicherheit scheint in der Masse nicht mehr im Schwerpunkt zu liegen. Fragt man sich nur, warum sich genau diese Menschen, die selbst unsicher ihre Daten und derer 3. aufbewahren, sich seinerzeit über die NSA-Affäre aufgeregt haben.

Verfasst von: its your world | 6. Februar 2017

Alle fluchen über Windows 10 und ich verstehe nicht warum ….

Das Thema Windows 10 ist nicht gerade neu. Trotzdem möchte ich es noch einmal aufgreifen. Gerade weil ich in diversen Foren immer wieder den Fluch der Anwender nachverfolgen kann. Doch was ist an Windows 10 wirklich schlecht? Das geänderte Design, Die Benutzerfreundlichkeit? So wirklich will mir das keine beantworten. Eine Aussage höre ich dann aber doch immer wieder: „Windows 10 stürzt dauernd ab“. So eine Aussage macht natürlich stutzig, war Windows XP oder Windows 7, doch recht stabil.

Bei genauen Betrachtung fällt aber auf, dass Windows XP oder Windows 7, mit seiner Einführung, vor den gleichen Problemstellungen stand, wie Windows 10.
Die Herausforderung liegt nämlich nicht an einem neuen OS, die Gewöhnung daran, dass man sich mit einer neuen Benutzeroberfläche gewöhnen muss, nein wir müssen das Problem auslagern und außerhalb von Microsoft suchen.

Viele scheinbaren Systeminstabilitäten sind gar nicht im OS, also irgend einem Windows zu suchen, sondern die Problemstellung sind Inkompatibilitäten. Da wird mal schnell ein Update auf Windows 10 durchgeführt, ohne zu prüfen, ob die eingesetzte Software überhaupt Windows 10 Kompatibel ist, sondern erst einmal ein Update verlangt. Noch extremer wird die Problemstellung bei eingesetzter Hardware. Kaum jemand prüft, ob die Hardware überhaupt Windows 10 Treiber besitzt oder der Hersteller solche anbietet.

Das Ergebnis sind dann Systeminstabilitäten, oder gar Abstürze. Genau hier wird es dann einfach, indem man das Betriebssystem verurteilt, anstatt mal zu prüfen, ob man überhaupt kompatible Hard- und Software einsetzt.

Verfasst von: its your world | 27. März 2016

Windows Mobile 10 – Ende oder Neustart?

Es war einmal vor langer Zeit ein Software Konzern, den es erfolgreich gelang, den Smartphone Markt zu beherrschen, bis man dann mit neuen Technologien den Markt erobern wollte. Ergebnis, mit viel Glück gerade mal 2-stellige Marktanteile ….

Es ist sicherlich klar, von wem ich rede. Genau dieser Konzern hat Ende November 2015 ein Smartphone namens 950/L herausgebracht. Doch wer nun glaubte, dass mit dem Betriebssystem der „Marktdurchbruch“ für diesen Konzern gelingen sollte, der irrt gewaltig. Der Anwender wird nämlich vom Hersteller „arg belastet“ und fühlt sich seitdem als Betatester, denn bis heute ist es dem Hersteller nicht gelungen, das System so zu gestalten, dass es einfach nur funktioniert. Tägliches manuelles Neustarten ist da wohl noch das kleinste Übel.

Selbst einfache Sicherheitsfunktionen, wie „Reset Protection“ (Rücksetzschutz, falls das Smartphone gestohlen wird) oder das Verschlüsseln der SD-Card, fehlen. Dem Anwender wird somit ein sicheres Betriebssystem vorgegaukelt, obwohl dieses gar nicht existiert.

Selbst mit Gadget’s, wie das BAND 2, können den Anwender zur Verzweiflung bringen, wenn ein einfaches OS Update, die Funktion mit solchen Gadgets einschränkt.

Würde Microsoft® es gelingen, dass Windows Mobile 10 endlich stabil läuft und der Anwender nicht vor jedem Update mit der Angst gequält wird, „Was läuft jetzt wieder nicht“, hätte Windows Mobile 10 echtes Potential auch Marktanteile zu gewinnen, denn das Zusammenspiel zwischen Smartphone und Windows 10 Desktop, ist einmalig. Microsoft® ist es wirklich gelungen, Desktop und Mobilplattform immer mehr miteinander zu verschmelzen. Klingelt das Smartphone, zeigt Cortana den Anruf am Desktop an und man kann von dort aus, direkt mit einer SMS antworten. Mir Cortana ist sowieso ein guter Assistent gelungen, der den Anwender auf Desktop und Smartphone unterstützt. Nur schade, dass Cortana noch nicht so angenommen wird. Doch wer sein Smartphone bspw. im Auto nutzt, weiß wie komfortabel ein Sprachassistent sein kann.
Anwender, die ergänzend noch das BAND 2 besitzen, damit ihre Benachrichtigungen der Apps parallel auf dem BAND 2 erhalten, werden verstehen, wie komfortabel es sein kann, wenn das Smartphone plötzlich mehr in der Tasche bleibt.

Die größte Verwunderung werden wohl die Office365 Enterprise Kunden erleben, wenn sie Windows Mobile 10 zum Einsatz bringen, denn hier hapert es mit der „Verschmelzung“. Selbst einfache Dinge wie die Benachrichtigung und Verwaltung von Outlook Aufgaben fehlen. Ganz geschweige davon, dass die Nutzung von Team- oder freigegebenen Kalendern, komplett fehlt. War es unter Windows Phone 8.1 noch mit Drittanbieter Apps möglich, laufen selbst diese nicht mehr unter Windows Mobile 10.

Hoffen wir, dass Microsoft seine Ressourcen für Windows Mobile intensivieren wird und der derzeitige Trend gestoppt wird. Ein Trend, bei Windows Mobile 10 Anwendern zu beobachten ist, die einfach keine Lust mehr haben als ewiger Betatester zu agieren und zu Konkurrenzplattformen wechseln.

Verfasst von: its your world | 9. März 2016

Lumia 950XL begeisterte mich, bis gestern ……

Das Microsoft eine freudige Update Politik besitzt, dürfte mittlerweile bekannt sein und ist für den Anwender nur vom Vorteil. So wird er schnell mit möglichen Sicherheits- Updates versorg. Doch genau dies Updatepolitik kann auch gefährlich werden. So w mit der aktuellen neuen Build 10586.164 für Windows Mobile Geräte. So durfte ich gestern erfahren, wie es sich anfühlt, wenn man ein Produkt in der Hand hält, welches nach einem Update schlechter läuft, als davor.

Insbesondere BAND 2 Anwender werden sich freuen, denn die Benachrichtigungen am BAND 2 funktionieren seit dem Update auf Build 10586.164 nicht mehr richtig. Ganz geschweige von den SMS-Antworten, die man mit dem BAND 2 bisher immer gut erstellen konnte.

Für den Anwender kann da nur ein Gefühl herum kommen: Der Anwender ist Microsoft Betatester, auch wenn dieser nicht einmal im „Insider“ (Beta) Programm ist, sondern mit echten produktiven Geräten arbeitet. Wen wundert es da noch, wenn immer mehr Anwender ihre neuen Lumia Geräte mit Windows Mobile zum Händler zurück bringen und dann doch lieber auf andere Plattformen wechseln?

Verfasst von: its your world | 2. März 2016

Lumia 950XL trifft Remote Desktop Apps

Als das Lumia 950XL mit der Continuum Box auf dem Markt kam , war ich wirklich gespannt, was man damit anfangen kann. Ein wenig Enttäuschung war im Ersteinsatz dieser beiden Geräte schon da.

Die Enttäuschung war nicht den Produkten selbst geschuldet, sondern mehr an der Tatsache gebunden, dass ich damit keinen waren Ersatz des Desktop PC erkennen konnte. Doch genau dieses sollte sich ganz schnell ändern, als Microsoft die neue Preview der „Remote Desktop App“ herausgebracht hat. Installiert und schon war die Idee umgesetzt:

Auch wenn es nur eine Preview ist, so unterstützt die neue Preview der Remote Desktop App endlich das Continuum Feature für mich wirklich sinnvoll. Es ermöglicht mit der Preview App, ohne Probleme, sich mit den Remote Apps eines Windows Servers zu verbinden. Wie war das doch? Continuum ersetzt einen kompletten Desktop PC? Jetzt ja, denn das über Remote Apps bereitgestellte Office 2016 kann dank Continuum, auch ohne PC verwendet werden.

Für Unternehmen entstehen dadurch ganz neue Möglichkeiten, Kosten zu sparen. Der Arbeitsplatz kann entfernt werden, was viele Wartungskosten spart. Alle notwendigen Anwendungen werden als Remote Desktop App gehostet und der Mitarbeiter benötigt nur noch sein Continuum Feature taugliches Smartphone, nebst Bluetooth Tastatur und Maus, Monitor und der Continuum Box.

Die benötigten Anwendungen wie Office 2016, werden in der Azure Cloud als Remote Desktop App gehostet und nehmen von dort Verbindung zu Office 365 auf. Schon sind für Unternehmen wichtige Funktionalitäten wie Office, Fileservices und Unternehmensanwendungen, ohne Einsatz eines eigenen Rechenzentrums, realisiert.

Dieses Modell, ist dabei für jede Unternehmensgröße rentabel, denn der Client benötigt keine Pflege und Wartung mehr. Selbst im Small Business Bereich ist dieses eine kostengünstige Lösung. Auch Unternehmen die eigene Windows Server im Einsatz haben, können diese Lösung relativ einfach umsetzen. Selbst unter „Windows Server 2012 R2 Essentials“ ist die Remote Desktop App Technologie einsetzbar.

Hinzu kommt, dass die Cloudtechnologe, selbst wenn im Unternehmen eine eigene Server Infrastruktur existiert, der Remotearbeitsplatz, mit wenig Aufwand erschafft werden kann.

Ein weiteres Einsatzgebiet sind Unternehmen, die über viele Geschäftsfilialen verfügen und ein Zugriff auf Unternehmensanwendungen benötigen. Diese könne ohne aufwendige Desktop Arbeitsplätze, schnell realisiert werden, da der Anwender nur sein Continuum fähiges Gerät nebst Monitor, Maus und Tastatur benötigt.

Doch wie sieht es bei dem Privatanwender aus? Wer wirklich nur den PC zum Surfen im Internet benutzt, vielleicht noch ein wenig Word oder Excel, der wird mit dieser Lösung ebenfalls glücklich werden können.

Verfasst von: its your world | 18. November 2014

Snapchat – Das aus für Windows Phone?

Snapchat ist äußerst beliebt und findet immer mehr Anwender auf Smartphones. Aber gerade Anwender von nicht so verbreiteten Systemen, wie Blackberry oder Windows Phone mussten bisher immer auf Snapchat verzichten. Zum glück gab es aktive Windows Phone Entwickler, die Abhilfe schafften und mit Apps wie 6snap (http://bit.ly/1vmWv8I) haben Abhilfe geschaffen und die Windows Phone user konnten an Snapchat teilnehmen.

Seit einigen Tagen, versendet Snapchat an ihre Anwender eine E-Mail, die darauf hinweist, dass Apps von Drittanbietern nicht erwünscht sind (Quelle:http://bit.ly/1xlnNvr). So taucht das Windows Phone auch in der Liste der nicht unterstützten Plattformen auf (Quelle:http://bit.ly/1vmXc1N). Microsoft wird das sicherlich nicht erfreuen, da doch potentielle Käufer, immer mehr darauf achten, welche Anwendungen auf ihrem Smartphone laufen. Ob Microsoft mit seinem Alternativangebot Skype Qik (Quelle:http://bit.ly/11pV5gj) ersetzen kann, ist fragwürdig, da Snapchat doch eine große Verbreitung besitzt.

Verfasst von: its your world | 6. April 2014

Windows Phone. Alternative zu anderen Plattformen?

Diese Frage taucht immer wieder auf. Warum Windows Phone? Es gibt doch kaum Apps etc. Ich denke aber, wer mit dieser Argumentation in die Auswahl seines Smartphone geht, macht ein paar grundlegende Fehler.

Bei einem Smartphone, sollte erst einmal die Bedienbarkeit und die Sicherheit im Vordergrund stehen. Gerade die NSA Affäre hat uns gezeigt, wie wichtig es ist, nicht nur unsere eigenen Daten zu schützen, sondern auch die Daten, die wir von anderen Personen haben (Adresse, Telefon, E-Mail). Microsoft hat hier mit dem kommenden Windows Phone 8.1 ein System entwickelt, was all diese Anforderungen zu 100% erfüllt. Nicht nur das. Microsoft geht noch einen Schritt weiter und verschlüsselt die Daten. Somit ist der Datenklau, selbst auf der SD, unmöglich. Highlights wie: Favoritensynchronisation des IE mit dem PC, fallen da kaum auf.

Schauen wir uns die Higlights vom Windows 8.1 Phone, einmal an:

Windows Phone 8.1 Highlights für Privatanwender

Info-Center.
Das Infocenter wird die neue Nachrichtenzentrale für den WP Anwender, damit diesem keine Informationen mehr entgehen.

Lernende Word Flow-Tastatur.
Die Tastatur soll inteligenter werden, indem sie lernt, was der Anwender eingibt und somit eine bessere Autovervollständigung durchführen kann. Zudem braucht der Anwender nur noch über die Tastatur zu gleiten, um zu schreiben.

Skype integriert.
Mit dem Wegfall vom Live Messenger, hat Microsoft nun Skype voll integriert, so wie wir es bereits aus Windows 8.1 kennen.

Kalender mit Zusatzinfos.
Die Kalenderansicht ist verbessert und wird, ähnlich wie bei Outlook, Wetterdaten anzeigen

Cortana.
Die neue Spracherkennung wird wohl erst 2015 den deutschen Markt erreichen.

Musik, Video, Podcasts.
Die Apps wurden separiert und funktional verbessert.

Personalisierung
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Die Personalisierung ist erheblich, in allen Bereichen, verbessert worden. So wird das Windows Phone zu „Mein Phone“

Windows Phone 8.1 – Optimierte Gerätenutzung

Datenoptimierung.
Das Datenvolumen lässt sich noch genauer kontrollieren.

WLAN-Optimierung.
WP kann sich automatisch mit offenen kostenlosen HotsPots verbinden, was das Datenvolumen reduziert. Zudem können Freunden Zugang zum WLAN gegeben werden, ohne diesen die Zugangsdaten preis geben zu können. Wir werden uns überraschen lassen wie das funktioniert.

Speicheroptimierung.
Ein heikles Thema. Neben Medien, lassen sich nun auch die Apps auf der SD-Karte speichern, wobei die Daten auch dort verschlüsselt werden.

Stromsparmodus.
Der Energieverbrauch der einzelnen Apps lässt sich grafisch darstellen. Hilfreich um „Energiefresser“ bei Bedarf, zu deaktivieren.

Windows Phone 8.1 – Highlights für Geschäftskunden

Für IT Manager wird das Verwalten vereinfacht. Zudem bieten SMINE -Verschlüsselung und VPN noch weitere Funktionen, die auch den Privatanwender interessieren könnten.

Internet Explorer 11
Mit dem Einzug des IE11 auf der WP Plattform, wird es möglich sein „inPrivat“ zu surfen und die Favoriten zwischen Windows 8.1 Rechner und seinem Smartphone, zu synchronisieren.

Windows 8.1 und Windows Phone 8.1 im engen Zusammenspiel:
Verwendet man auf PC und dem WP das gleiche Microsoft Konto so können viele Einstellungen aus dem PC, auch auf das WP übertragen werden. (WLAN Passwörter, Design, offene Tabs im IE)

Fazit:
Man könnte sagen, „Warum nicht gleich so“. Die dargestellten neuen Funktionen, lassen das Windows Phone endlich erwachsen aussehen. Selbst die App Problematik, die viele kritisieren, ist schon längst nicht mehr existent, denn der Windows Phone Marketplace, kann sich sehen lasse. Für Anwender, die ein sicheres Smartphone suchen, gute Bedienbarkeit wünschen, wird mit Windows Phone 8.1, das Windows Phone mit Sicherheit interessanter sein, wie so manch andere Smartphone Plattform.

Verfasst von: its your world | 2. April 2014

Das Ende von Windows XP

Wir haben bereits hier über das Ende von Windows XP berichtet. Doch was machte das Phänomen XP eigentlich aus.

Mit Windows NT, W95 schaffte Microsoft den Sprung in eine Betriebssystem Welt, wo die Bedienung zusehend einfacher wurde. Hinzu kam, dass mit XP auch die Hardware immer besser wurde eine Umgebung geschaffen wurde, die jedem gerecht wurde. So hat wohl kaum ein Betriebssystem so lange durchgehalten, wie Windows XP. Ob am Arbeitsplatz oder heimischen PC, Bankautomaten usw. Überall Windows XP.

Wie aber überall, so macht auch hier die Entwicklung keinen Halt und Microsoft musste, um Konkurrenzfähig zu bleiben, ein Betriebssystem schaffen, welches allen Anforderungen gerecht wird. Ob das nun mit Windows 8 gelungen ist, oder eben nicht, muss jeder für sich selbst entscheiden. Beobachten kann man nur ein Verhalten: Kaum einer mag gewohntes weggeben. Doch die Entwicklung geht weiter und so wird sich auch der XP Anhänger, mit neuen Technologien befassen müssen, denn letztendlich ist alle nur Gewohnheitssache …

Verfasst von: its your world | 17. Dezember 2013

Welches Produkt (Betriebssystem) ist das Beste?

Vielleicht eins vorweg. Die Frage aus der Überschrift, soll hier nicht beantwortet werden, da die Antwort stark von den Anforderungen des Users abhängig ist. Vielmehr geht es mir darum, auf ein paar Bewertungskriterien der User hinzuweisen, die zu gefährlichen Fehlbewertungen führen können.

Worum geht es? Um die klassische Frage, was besser ist. Windows, Android, iOS oder doch lieber Linux? In der Beantwortung solcher Frage, muss man als erstes den Benutzerbedarf kritisch bewerten.

Was ist wirklich besser:
Ein Windows mit neuer Kacheloberfläche, an den sich einige Anwender nicht gewöhnen wollen?
Ein Android, bei dem Sicherheitsbedenken vorhanden sind?
Ein iOS mit stylischem Design?
Ein Linux, welches nicht gerade die Anwender erreichen wird, die nicht so tief in der Linux Welt stecken?

Kommen wir zum Windows (8):
Microsoft hat es sich getraut, und ein neues Betriebssystem entwickelt, mit einer neuen Benutzeroberfläche. Dieses war notwendig, damit Microsoft der Tablet Markt nicht wegläuft. Als Tablet Anwender kann man sagen: „Idee erfolgreich umgesetzt und der Anwender ist zufrieden“. Doch das ist nur die Halbwahrheit. Sicherlich: Mir Windows8 (8.1) erhält man ein Betriebssystem, welches gut auf Tablet System läuft. Doch wie sieht es bei dem Anwender mit einem Desktop System aus? Eigentlich genauso, wenn da nicht dieser eine Punkt wäre. Der Punkt, sich an eine neue Oberfläche gewöhnen zu müssen. Wozu das führt ist klar. Zu Kritiken. Doch sind die immer berechtigt? Jein! Warum? Microsoft hat mit Windows 8 gelernt, dass eine Gruppe von Desktopanwendern, mit dem neuen Menüdesign nicht zufrieden sind. Also bessert Microsoft nach und Windows 8.1 kommt. Der „Startbuttom“ ist wiedergekommen und das unbeliebte Kachelmenü lässt sich so einstellen, dass direkt im Desktopmodus gestartet wird. Doch wo ist das Startmenü für die Programme? Es fehlt und somit behalten die Kritiker ihre Grundlage zur Kritik. Da spielt es auch keine Rolle, dass sich über eine „Symbolleiste“ mit der Verknüpfung auf „C:\ProgramData\Microsoft\Windows\Start Menu“ sich ein Programm- Menü erstellen lässt.
Selbst im Smartphone Bereich, scheint Microsoft nur mäßig Marktanteile zu gewinnen, obwohl das WindowsPhone 8 in Punkto Sicherheit und Bedienung, allen anderen einen großen Vorteil zu haben scheint. Doch Sicherheit scheint, trotz NSA- Affäre, kein Kaufargument zu sein. Da spielt es für die Kritiker auch keine Rolle, dass die Windows Phone Marktanteile in Europa, iOS Niveau erreicht haben und das App Angebot schon eine echte Konkurrenz darstellt.

Anders geht es dem Android Anwender. Ein Produkt, welches sich hauptsächlich im Smartphone Markt wiederfindet. Android hat den größten Marktanteil, bietet sehr viele Apps und ist bunt. Der Anwender freut sich. Das viele Apps dabei ein Sicherheitsrisiko für die auf dem Smartphone befindlichen Daten darstellen können, spielt keine Rolle, Der Gewinn liegt in der bunten Oberfläche und an die etwas kompliziert Konfiguration, kann man sich schnell gewöhnen. Selbst in IT-Rechenzentren, scheint man auch den Einsatz von weniger sicheren Smartphonesstemen nutzen zu wollen. Ob da der Marktanteil über Sicherheit steht und der NSA- Skandal den gewünschten Lerneffekt verfehlt hat, dass muss jeder für sich selbst entscheiden.

Im Bereich iOS, fallen einem immer die darauf basierenden Smartphones ein. Im Design gelungen, und scheinbar hochwertig. Beliebt und ein Prestige Objekt? Mit der letzten Serie, könnte sich das geändert haben. So werden Modelle, die bunt aussehen und den Eindruck von Plastik vermitteln, offensichtlich zum Ladenhüter. Auch die besser designte Variante, fing an zu wackeln, denn ein angeblich sicherer Fingegprint- Sensor zur Geräteanmeldung, wurde schnell als unsichere Komponente identifiziert.
Im Bereich Desktop und Notebook, hat diese Marke ein absoluten Designvorteil. Elegant und Modern. Auch wenn das Softwareangebot nicht ganz so groß ist, für viele reicht es. Im Bereich „Graphik“ war dieses Produkt schon immer ein Renner. Da spielt es auch keine Rolle, dass es im „Enterprise Bereich“ etwas schwächelt. Vielleicht mag der Eine oder Andere zurückschrecken, wenn der Blick auf dem Preis kommt.

Eine „Randgruppe“ scheinen die Linuxsysteme darzustellen. Doch so ganz stimmt das nicht. Linux findet starke Verwendung im WWW und wissenschaftlichen Bereich. Dazu kommt eine Linux Community, die man nicht vernachlässigen darf. Doch taugt Linux für den Endverbraucher? Jein. Linux ist mit Sicherheit, nicht ganz so benutzerfreundlich. Gerade derjenige, der sich im PC- Bereich nicht ganz so gut auskennt, wird mit Linux so seine Probleme haben. Schon bei der Installation, muss man darauf achten, dass selbstverständliche Sicherheitsfunktionen, wie die Firewall, auch mit installiert werden.
Linux lässt sich für den erfahrenen Anwender, gut den Bedürfnissen anpassen. Bei richtiger Konfiguration, ist Linux mit Sicherheit, ein sehr sicheres System.

Wer jetzt diesen Beitrag genau gelesen hat, wird feststellen, dass mein Schwerpunkt auf Windows lag. Der Grund ist ganz einfach. Microsoft hat mit Windows 8 ein neues Konzept angewendet. Dieses war erforderlich um den Tablet Markt nicht zu verlieren. Es führte aber auch zur scharfen Kritik. Teils berechtigt, weil den Anwendern nicht verdeutlicht wurde, welche Möglichkeiten der Anwender mit dem neuen System hat. Nicht alles entwickelt sich im Markt so selbstverständlich, wie es bspw. bei anderen Anbietern geschah. Wir sehen aber auch, am Beispiel von Apple, dass auch ein Bestandsprodukt mit vielen Marktanteilen, diese verlieren kann. Denn es ist nicht zu verheimlichen, dass Apple so manchen Prozent an Microsoft verloren hat. Ob nun daran das neue iOs schuld ist, oder doch der Sicherheitsaspekt, bleibt Spekulation.

In der Summe muss man aber feststellen, dass die Betriebssystemwahl stark vom Anwendungsbedarf abhängig ist. Zusätzlich kommen Faktoren, wie Testergebnisse und Kritiken, die aufgrund von Unwissenheit, nicht immer dem Produkt dienlich sind. Somit macht es auch weiterhin Sinn, sich ein Produkt erst in der Testversion anzusehen, Tipps aus Foren zu holen und dann entsprechend zu wählen. Sicher ist auch, dass jeder sein favorisiertes Betriebssystem verteidigen will. Nur ob das hinsichtlich einer objektiven Bewertung sinnvoll ist, wage ich zu bezweifeln.

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