Verfasst von: its your world | 2. März 2010

Gefahren im Internet für Kinder

Vor vielen Jahren haben wir als Kinder ganz normal gelernt. Was auch immer das heißt, normal. Wir gingen zur Schule, es gab Hausaufgaben, wir haben uns in den Lexika Informationen geholt und dann unser Buch zum lernen aufgeschlagen. 

Aber die Zeiten und somit auch die Anforderungen, ändern sich. Da kommt mein Sohn nach Hause mit einer schönen Hausaufgabe „Schreibe etwas über die Fotosynthese und recherchiere dazu im Internet“. Nichts besonderes, kann man jetzt denken. Abgesehen davon, dass er in der 5. Klasse ist und der Computer bisher mehr zum Spielen verwendet wurde. 

Also, Junior rann an meine Lieblingssuchmaschine. Dabei erst einmal gelernt, das es ja spezielle Suchmaschinen für Kinder gibt, wie FragFin.de oder BlindeKuh.de . Es ist auch gut, dass ich diese Suchmaschinen gefunden habe, denn die wissenschaftlichen Abhandlungen, die im meiner Suchmaschine zu finden waren, sind gerade mal für Wissenschaftler verständlich. 

Doch ein ist mir dabei aufgefallen. Habe ich eigentlich mein Kind jemals über die Gefahren im Internet aufgeklärt ? Ist mir eigentlich bewusst, was für Gefahren die Kinder im Internet ausgesetzt sind ? Und wie mache ich es meinem Kind verständlich ? 

Die Sofortmaßnahme, die ich ergriffen habe, war recht einfach. Ich habe mich wieder einmal einem kostenlosen Microsoft Produkt bedient. Family Safety . Einfach in der Installation.

Ich habe mich mit meiner Windows Live ® ID angemeldet und brauchte nur noch der innovativen Benutzerführung folgen. Das wars. Zumindest kommt mein Sohn erst einmal nicht auf „unanständige“ Seiten oder in soziale Netzwerke, sowie Gamerseiten. 

Den zweiten Abschnitt meiner Arbeit, muss ich aber mit meinem Sohn direkt machen. Das heißt : aufklären. Welche Gefahren gehen von sozialen Netzwerken aus. Was bedeutet es, wenn auf irgendeiner Seite plötzlich persönliche Informationen bereitgestellt werden … 

Bei dieser ganzen Aktion, stieß ich aber noch auf was ganz tolles : Es gibt ihn : Den Messenger für Kinder. Gut, mein Sohn wird bald zwölf und gehört dann nicht mehr zur Zielgruppe, aber meine achtjährige Tochter. Auch wenn sie bisher nur ihre Cousine in den Kontakten hat …

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