Verfasst von: its your world | 31. August 2010

Wie schütze ich mein Kind ..

Wie schütze ich mein Kind ….

Internet : Jene Welt, die viele Möglichkeiten eröffnet, aber gerade für Kinder auch Gefahren beinhaltet. Das fängt in den Chaträumen an, in denen wir au Chatpartner mit dubiosen Interessen treffen.

Noch schlimmer sin jene Gefahren, die wir in den sozialen Netzwerken wieder finden. (Facebook, SudiVZ, SchülerVZ + Co …)

Doch wie kann ich mein Kind wirklich im Internet schützen ? Eines der aller Ersten Punkte, sind die Gespräche und die Aufklärung, die ich mit meinem Kind durch führen muss, damit meinem Kind die Gefahren bewusst werden.

Auf Seiten wie http://schau-hin.info sind Infos zu dem Thema zu finden. Den es ist in der Tat so, das auch wir Eltern entsprechende Aufklärung benötigen.

Im nächsten Schritt, ist es wichtig, den PC so sicher zu machen, dass das Kind vor den Gefahren geschützt wird. Das fängt mit einer ganz einfachen Art und Weise am PC an.

Nicht einfach nur den PC einschalten, nein, legen sie für jedes Familienmitglied einen eigenen Benutzer an, so dass ihr Kind nicht als „Administrator“ am Computer sitzt.

Dadurch vermeiden sie, dass ihr Kind irgendwelche Installationen oder Systemeinstellungen durchführt.

Als nächstens ist eine entsprechende Schutzsoftware erforderlich, die ihr Kind vor der willkürlichen Nutzung des Internets schützt.

Hierfür gibt es ein kostenloses Produkt. Die „Windows Live Essentials“ von Microsoft ® . Dieses Produkt ist kostenlos und bietet mit Family Safety

Die Möglichkeit, einen wirksamen Schutz vor den Zugriff von Internetseiten ein zu richten. Selbst wenn sie diesen Schutz nicht wollen, so haben sie damit die Möglichkeit, selbst zu kontrollieren, auf welchen Seiten sich ihr Kind so rumtreibt.

Neben dem reinen Internetzugang, sind die Kinder gerne immer darauf bedacht, sich auch über Chatclients (wie ICQ, Messenger, Skype etc …) zu unterhalten. In der Tat, sind diese Werkzeuge, teils sogar ein wirkliches Hilfsmittel, wenn es z.B. um Hausaufgaben geht.

Aber auch hier müssen wir bedenken, dass diese Plattformen auch gewissen Alterseinschränkungen unterliegen. So ist es einem 8 jährigem Kind sicherlich nicht gestattet, sich überall zu registrieren.

Die Firma Microsoft® hat hierfür den Windows Messenger für Kids entwickelt. Somit kann ihr Kind die ersten Erfahrungen mit derartigen Werkzeugen sammeln, ohne den Gefahren der „großen“ ausgesetzt zu sein.

Interessant ist dabei, dass diese beiden Produkte kostenlos sind und selbst für jemanden ohne großem PC- Wissen, gut zu handhaben sind.

Ein weiterer Punkt ist aber auch die Suchmaschine, die bei ihrem Kind zum Einsatz kommt. Bei den großen bekannten Suchmaschinen findet man sicherlich viel. Was dort aber fehlt, sind Suchergebnisse mit einfachen Erklärungen.

Ein gutes Beispiel war eine Hausaufgabe von meinem Sohn. Er sollte im Internet etwas über die Fotosynthese heraus finden. Beim Lieblingssuchanbieter gesucht und wir haben nur wissenschaftliche Abhandlungen gefunden, die die biochemischen Prozesse im Blatt beschrieben haben. Erst bei der Suchmaschine Blinde Kuh oder Frag Fin kamen wir dann auf ein Kind gerechtes Suchergebnis, was auch für die Verwendung in den Hausaufgaben geeignet war.

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