Verfasst von: its your world | 18. April 2013

Die Zeit der Tablett Systeme ist gekommen …

Vor vielen Jahren war unsere Arbeit im Internet noch auf einen PC begrenzt. Doch das sollte sich mit der Entstehung der Internetfähigen Handys ändern. Leider war dieser Gedanke und das Ziel nicht mit Erfolg gekrönt. Das hat sich aber mit den ersten Smartphones geändert. Das Mobile Internet gewann zunehmend an Attraktivität. Nicht zuletzt durch die sozialen Netzwerke, die es den Menschen ermöglichte, alle möglichen Lebensereignisse in das Internet zu posten.

In der Business Welt  sah es schon ganz anders aus. Dort war das Mobile Internet schon lange ein Bestandteil der Arbeitsweilt und die Mittarbeiter konnten mobil von zu Hause oder der Geschäftsreise weiter arbeiten. Doch die Notebooks waren nicht gerade alltagstauglich um sie in das tägliche Leben zu 100% zu integrieren. Ändern sollte sich das mit den ersten Tablett Systemen. Der bekannteste Vorreiter, war hier wohl Apple mit seinem iPad. Doch die Konkurrenz schlief nicht und so gab es genauso schnell Android Tablett Systeme.

Gerade viele private Anwender, aber auch die Geschäftswelt profitierten von der Möglichkeit mit leichter Hardware mobil zu arbeiten und über das Internet erreichbar zu sein. Das Nachsehen hatten aber die PC- Anwender, denn so wirklich wollte das auf den meisten PC’s zum Einsatz kommende Windows, nicht mobil werden. Geändert hat sich das scheinbar mit Windows 8. Viele Tablett Hersteller nutzten die Chance, Tablett PC’s zu bauen. Da kamen Hybridgeräte und Ultrabooks zum richtigen Zeitpunkt.

Heute können wir sagen, wir haben es geschafft. Das Internet ist mobil geworden und dank Tablett und Co, sind wir jederzeit über die Internetmedien, wie E-Mail und Chatprogramme, erreichbar. Ein Gewinn für die Menschheit. Wirklich ein Gewinn? Das muss sicherlich jeder für sich selber entscheiden. Sicherlich erleichtern uns die neuen Technologien, die Kommunikation. Oder doch nicht? Wissen wir wirklich, wen wir über welches Medium schnell erreichen? Ist es Skype, MSN, Lync, Yammer, Facebook oder einer der anderen Instant Messenger Systeme? Eine Frage, die sicherlich jeder für sich selber beantworten muss. Sicher ist, dass wir flexibler geworden sind. Doch nutzen wir diese Systeme wirklich effektiv? Mahl ehrlich. Wer erwischt sich nicht dabei, doch mal schnell einen Zettel für Notizen zu verwenden, anstatt schnell per Stifteingabe oder Displaytastatur seine Informationen auf den Tablett zu schreiben?

Wenn wir ehrlich sind, könnten wir dank Tablett und Co, auf sämtliches Papier verzichten und damit die Umwelt schonen. Das Telefon dümpelt auch nur noch so vor sich hin, da die anderen Kommunikationswege, die ein Tablett bietet, einen eine schnellere Kommunikation ermöglichen. Vor allem, weil eine Nachricht auf einem Tablett oder Smartphone schnell verfasst ist und versendet werden kann, ohne dass die Mitmenschen durch laute Telefonate gestört werden. So beobachten wir in der Bahn die Menschen und schauen zu, wie diese vor dem Smartphone sitzen, alle Ihre Nachrichten hineintippen und keiner den anderen stören kann. Ein Segen für die Menschheit. Oder verlieren wir dadurch den Blick für unsere Umwelt?

Vielleicht ist die gesamte Smartphone und Tablett Welt auch nur wieder eine Modeerscheinung?
Wir werden es abwarten müssen. Sicher ist, bei richtiger Verwendung, lässt sich durch die Geräte, die Umwelt schonen. Fragt sich nur, ob das wirklich der Focus der Menschheit ist. Vielleicht sind die Geräte aber auch nur interessant, weil sich darüber schnell und Lautlos Informationen verbreiten lassen oder in geschlossenen Benutzergruppen geteilt werden können.

Man wird auch die Frage stellen müssen, was mit den Menschen ist, die sich diesen Geräten nicht hingeben. Verlieren diese in ein paar Jahren den Anschluss zur Außenwelt? Fakt ist, dass bereits die obersten Gerichte das Internet zum Grundbedürfnis des Menschen erklärt haben. Damit ist eigentlich schon ein klares Zeichen gesetzt, wo es mit der Kommunikation in den nächsten Jahren hingehen wird.

Verfasst von: its your world | 18. April 2013

Warum sind die Verkaufszahlen von PC’s so rückläufig?

Schon seit längerem ist es zu lesen. Die Verkaufszahlen von PC Systemen sind rückläufig. Doch warum ist das so? Sind daran wirklich Betriebssysteme wie Windows 8 dran schuld? Ja, ich habe gerade Windows 8 dargestellt. Jenes Betriebssystem, über das so viele, wegen der Kacheloberfläche schimpfen. Dabei benötigt man nur einen Klick mehr um auf den „alten“ Desktop zu kommen.

Nun aber zurück, zum eigentlichen Thema. Wenn wir uns einmal die Entwicklung der Betriebssysteme und das Konsumerverhalten anschauen, so ist es eigentlich kein Wunder, dass der PC Markt rückläufig ist. Der Hardwaresektor hat sich seit Jahren nicht wirklich weiter entwickelt. Die Betriebssysteme sind performanter geworden, so dass oftmals ein „älterer“ PC wieder zum „Renner“. Ein mit WindowsXP ausgestattetes Netbook, bekommt mit Windows 8 einen waren Turboboost.

Ein weiterer Aspekt, ist der zunehmende Tablett markt. Sicherlich ersetzt ein Tablett keinen PC. Doch vielen Menschen reicht es aus, wenn sie Mails und Internet nutzen können. Die Hybridultrabooks, machen zudem das Tablett zum Notebook. Wer dann seine Anwendungen auf Office Applikationen begrenzt, der stellt schnell fest, dass die Hybridlösung optimal ist.

Dann dürfen wir nie vergessen, dass die Konkurrenz auch nicht schläft. Google hat sein Chromenotebook. Apple ist mit seinen Geräten mittlerweile ebenfalls am Markt platziert. Und der PC Anwender kann wieder seine alte Hardware performant nutzen.

Wenn wir uns den Business Bereich anschauen, wird es noch klarer. Die Unternehmen benötigen kein E-Mail System mehr, sondern gehen mit Office365 in die Cloud. Selbst beim Serverbetrieb ist ein Hosting in der Cloud, heute schon normal und eine günstige Alternative.

Insgesamt darf man also sagen, dass es nicht verwunderlich ist, dass der PC Markt rückläufig ist. Denn wozu neue Hardware, wenn es die alte auch noch tut?

Verfasst von: its your world | 4. April 2013

Office 365 – eine neue Dimension der Möglichkeiten?

Viele Jahre habe ich eigene Systeme betrieben um Grundfunktionalitäten wie E-Mail, bereit zu stellen. Irgendwann war ich aber gezwungen, nach Alternativen zu suchen. Ich war auf der Suche nach etwas günstigen.

Da ich schon immer ein Freund von Microsoft Produkten war, kam ich um Office365 nicht herum. Ich schaute mir das ganze also mal an. War eigentlich erfreut, über die simple Einrichtung.
Die Datenmigration und das Schwenken der E-Mail Domain, lief problemlos. Es war schon fast erschrecken, wie einfach das ganze war.

Im Betrieb, kamen natürlich die eine oder andere Frage „How can i do?“ auf. Also, über das Webportal den Support kontaktiert. Ich war wirklich positiv überrascht, wie kompetent und schnell, man mir bei der Lösungsfindung helfen konnte. Selbst bei der Nutzung der Office365 Community, war ich angenehm überrascht. Die Community ist nicht nur eine reine User Community, sondern dort findet man viele kompetente Microsoft Mitarbeiter, die einen intensiv bei der Fehlersuche unterstützen.

Neulich kam der „große“ Tag. Ich wurde auf das neue Office365 migriert. Eine Umgebung, die im Backend die neuen Serverprodukte von Microsoft beinhaltet.

Während der Migration lief alles problemlos. Es gab keine Diensteunterbrechungen. Vielleicht war Outlook etwas „träge“, aber das ist sicherlich verständlich.

Beeindruckt bin ich von den neuen Möglichkeiten im Sharepoint. Da wird der Sharepoint schnell zum zentralen Instrument im Unternehmen. Auch für Privatanwender nicht uninteressant, denn die im Sharepoint abgelegten Dokumente, sind nicht nur schnell verfügbar, sondern es gibt die Möglichkeit über diese zu suchen. Eine Suchmaschine für die eigenen Dokumente. Da wird der Sharepoint schnell zur zentralen Ablage aller Dokumente. Durch eine sehr gute Möglichkeit der Rechtevergabe, lassen sich die Dokumentenbibliotheken gut vor Fremdzugriff schützen. Ich habe mir sogar angewöhnt, die Berechtigungen nicht mehr direkt im Sharepoint zu steuern, sondern das über Verteilergruppen aus dem Outlook heraus zu regeln.

Insgesamt macht Office mehr als ein positiven Eindruck. Einfach zu bedienen und sehr komfortabel in der Nutzung der Funktionen. Office365 ist mit Sicherheit nicht nur was für Kleinunternehmen, sondern selbst Enterprise Kunden, werden sich über den Funktionsumfang freuen.

Privatanwender werden ebenfalls zufrieden sein, denn auch für Familien gibt es entsprechende Lösungen, so dass der Privatanwender hier eine gute, hochverfügbare Lösung erhält. Die Abos für Privatanwender beinhalten Office 2013 und können als monatliches oder jährliches Abo abgeschlossen werden.

Es gibt natürlich auch Business Abos, die Office 2013 beinhalten

Bereits im Small Business Bereich, gibt es Angebote die das ganze sehr attraktiv machen und eigentlich schon zum Kauf verpflichten. Natürlich kann man auch Test Abos abschließen, die über 30 Tage laufen. Es lohnt sich also, sich zu informieren und die Möglichkeiten an zu schauen.

 

 

Verfasst von: its your world | 29. März 2012

iPhone 4S vs Windows Phone (Mango)

 

Jetzt durfte ich auch mal das iPhone 4S testen und kam aus meiner Sicht zu erschreckenden Ergebnissen:

Leider lässt dieses Phone keine gravierenden Neuerungen erkennen. Im Vergleich zu einem Windows Phone (HTC 7 Pro) hat man eher das Gefühl sich wieder in mittelalterlicher Technik zu befinden. So wurden bei Aufnahmen mit der eingebauten Kamera, trotz 8Megapixel, Farbverfälschungen festgestellt.

Ein Outlookclient mit Push Technologie fehl komplett. Die Abfrage per POP3/SMTP ist zwar möglich, doch wird recht hoher Datentrafik verursacht.

Auch das Design zeigt keine Neuerungen und macht ein sehr klassischen Eindruck. Eigentlich verwunderlich, da doch Apple ehr für modernes Design bekannt ist. Hier zeigen andere Smartphone Hersteller mehr Kreativität.

Bei dem Test mit einem Spiel (Autorennen) ist aufgefallen, dass es offensichtlich keine Steuerung über einen Bewegungssensor gibt.

Insgesamt fällt mir auf, dass das Preisleistungsverhältnis hier nicht stimmt. Das Gerät ist für das, was es bietet, deutlich zu teuer. Zwar lassen sich viele Apps nachkaufen, doch so etwas finden wir auch bei anderen Herstellern. Sicherlich wird das Gerät für Anwender mit geringen Anforderungen ausreichen, doch da bremst immer wieder der hohe Preis.

Bei dem WindowsPhone bekommt man nach dem Einschalten das Gefühl, man muss erst einmal viel konfigurieren. Beim zweiten Hinsehen, sieht man bereits, dass dem nicht so ist. Es wird jediglich eine Windows Live ID benötigt, die kostenlos angelegt werden kann. Mit dieser LiveID hat man auch schon alle verfügbaren Sicherheitsmechanismen des Phones. Fotos werden direkt nach der Aufnahme sofort zum Skydrive hochgeladen. Über die Windows Live ID lässt sich das Gerät beim Verlust, sofort sperren, oder der Inhalt des Gerätes kann komplett gelöscht werden (Werkseinstellungen). Die Beidienung im täglichen Alltag, ist genauso einfach wie bei einem iPhone oder Android.

Besonders interessant ist die Office365 Integration. Mails werden einem sofort per Pushmail zugestellt. Dokumente (Word, Excel, Powerpoint) lassen sich utomatisch im Skydrive ablegen und können somit problemlos über das Phone angesehen und bearbeitet werden. Nicht nur das. Da die Dokumente im Skydrive abgelegt werden können, kann ich diese auch sofort an meinem Home PC weiterbearbeiten.

Der Windows Marketplace bietet mittlerweile sehr viele Apps, so dass sich daraus ein gutes Angebot für den Endanwender ergibt.

Egal ob für den Privatbereich oder im Buisines Bereich, mit WindowsPhone gibt es eine sehr ernsthafte Konkurrenz zum iPhone. Aufgefallen ist auch die Skalierbarkeit des WindowsPhone hinsichtlich seines Speichers. Die meisten am Markt befindlichen Geräte lassen sich problemlos mit zusätzlichen SD- Karten erweitern.

Dinge wie Facebook- Chat, Windows Messenger, sind Standard im WindowsPhone und werden als ein Teil im Betriebssystem mitgeliefert.

Verfasst von: its your world | 8. März 2012

Die Zukunft von Software

Über folgendes Szenario habe ich mir gerade Gedanken gemacht:

Ich komme in die Computerabteilung eines großen Marktes und suche vergebens die Softwareabteilung. Der Verkäufer teilte mir mit, dass der Markt keine Software mehr verkauft. Habe ich etwas verpasst? Die Antwort heißt “ja” …..

Apple hat es uns vorgemacht mit seinem Appstore. Microsoft zieht unter Windows 8 mit dem Marketplace nach – kennen wir ja bereits aus dem Mobile Markt –

Do wie die heutige Entwicklung aussieht, wird es sicherlich in den nächsten Jahren so sein, dass wir unsere Software nur noch über Online Stores erwerben können und dann aus dem Internet downloaden werden. Dieses Konzept mag für die Softwarehersteller von großen Vorteil sein, da dadurch die Möglichkeit von Raubkopien sinkt und kostspielige Produktion von Datenträgern entfällt. Für dem Anwender bedeutet das, auf das Internet angewiesen zu sein. Kaum vorstellbar, wen dieses mal ausfällt.

Verfasst von: its your world | 28. Dezember 2011

Windows 8 – Das neue Wunder, oder einfach nur cool?

Mit dieser Frage bin ich an die Installation der Windows 8 Preview ran gegangen. Die Installation war genauso einfach wie bei Windows 7. Aber wie sieht es mit der Bedienung aus?

Das neue Metro-Design erinnert sehr an Windows Phone 7. Für die Nutzung auf einen Tablett PC/Notebook, aber optimal u schnell an die entsprechenden Anwendungen heran zu kommen.

Aus meiner Sicht, sieht es nach einer echten Konkurrenz zu anderen Produkten auf dem Touch- Markt aus. Man ist sehr schnell bei seinen Anwendungen und kann diese performant nutzen.

Im Desktopbereich, würde ich aber auf das Metro- Design verzichten wollen. Doch wie geht das? Diese Frage habe ich mir gestellt habe dank Suchmaschine einen einfachen Registry Eintrag gefunden, der mir dieses ermöglicht :

Gehe einfach in der Registry unter : HKEY_CURRENT_USER – Software – Microsoft – Windows – CurrentVersion – Explorer

Dort findet man den Eintrag : RPEnabled mit dem Wert 1. Diesen einfach auf 0 setzen und schon hat man das gewohnte Windows 7 Design und kann wieder in gewohnter Weise arbeiten.

Im Ergebnis darf man sagen, dass Windows 8 schon das Betriebssystem mit einer echten Chance im Tablett Bereich wird. Kann man nur hoffen, dass dieses System schnell auf dem Markt kommt, bevor die Konkurrenz wieder mit neuen Ideen kommt ….

Verfasst von: its your world | 20. September 2011

Facebook und Sicherheit

Facebook hat sich in den letzten Jahren zu eins der stärksten sozialen Netzwerke entwickelt. Wen wundert es da, dass Facebook ständig bemüht ist, seinen Funktionsumfang zu erweitern?

Eines der wesentlichen Änderungen waren die neuen Sicherheitseinstellungen bei Facebook. Das setzen der Berechtigungen bei den Beiträgen, ist dabei wesentlich komfortabler geworden. Dabei hat es aber auch entscheidende Einschnitte in den Sicherheitsfunktionen gegeben. So lässt sich das kommentieren für bestimmte Benutzerlisten nicht mehr deaktivieren. Pinnwandeinträge sind somit grundsätzlich für jeden kommentier bar, insofern man zum lesen der Beiträge berechtigt ist.

Ebenso lässt sich die Pinnwand für bestimmte Benutzergruppen nicht mehr ausblenden. Dafür gibt es aber andere positive Aspekte bei den neuen Sicherheitseinstellungen. Für Anwendungen, die auf die Pinnwand posten dürfen (bspw. auch das Posten vom Smartphone aus) lassen sich benutzerdefinierte Berechtigungen setzen.

Insbesondere Personen des öffentlichen Lebens, würden sich sicherlich freuen, wenn sowohl für das kommentieren, als auch für die Pinnwand, wieder benutzerdefinierte Berechtigungen setzen lassen würden.

Ein Weiterer Einschnitt in der Benutzerfreundlichkeit, lässt sich beim pflegen der Smartlisten erkennen. Klickt man auf eine, bekommt man nicht mehr eine Liste mit den dort drin befindlichen Freunde angezeigt (war Hilfreich, um diese Freunde individuell einzelnen Gruppen hinzu zu fügen).

Verfasst von: its your world | 12. August 2011

Technologie und der Einfluss

Jeden Tag sind wir der Technik ausgesetzt. Angefangen von den Medien bis zu den Dingen die wir täglich nutzen. Das fängt beim Handy an und endet bei dem PC. Egal ob privat oder auf der Arbeit.

Mittlerweile hat die Technik Einfluss auf unser tägliches Leben (siehe hier …)

Dabei haben wir es selber in der Hand, in wie weit wir uns von der Technik beeinflussen lassen. In wie weit lass ihr euch von Facebook und Co beeinflussen? Über Kommentare würde ich mich freuen.

Verfasst von: its your world | 15. Juli 2011

Facebook vs. Google+

Wer den Bereich soziale Netzwerke kennt, wird sicherlich festgestellt haben, dass Facebook mittlerweile eins der stärksten Netzwerke geworden ist. Millionen Menschen kennen und nutzen es täglich. Wie aber so oft, in einem solchen Fall, die Konkurrenz schläft nicht.

Am Himmel der sozialen Netzwerke, tut sich ein möglicher neuer Stern auf. Google+ . Als ich mich dort das erste mal angemeldet habe, fand ich einige vertraute Elemente aus der Facebook Welt wieder. Darüber war ich nicht überrascht. Sicherlich wird Google+ noch einige Zeit benötigen, um an Facebook heran zu kommen. Doch schon jetzt lässt sich erkennen, dass mit Google+ ein starker Konkurrent für Facebook kommen wird. Vielleicht mag dem einen oder Anderen die Bedienung von Google+ etwas ungewöhnlich erscheinen. Doch das liegt sicherlich daran, dass sich viele schon an Facebook gewöhnt haben. So sicherlich auch ich. Doch aus meiner Sicht, sollten wir den neuen Stern nicht vernachlässigen. Google+ wird ein starker Konkurrent werden. Doch tut das der Welt der Sozialen Netzwerke überhaupt gut? Ich denke nicht. Denn dadurch wird wieder die Frage auftauchen, wen finde ich wo. Wirkliche Lust habe ich auch nicht, mich in mehreren Netzwerken parallel zu bewegen. Kontakte doppelt zu pflegen. Auch wenn vielleicht später Konnektoren einen entsprechenden Austausch von Daten/Beiträgen ermöglichen könnte. Warten wir ab, wie sich die Welt der sozialen Netzwerke entwickeln wird, oder ob eines der Netzwerke vom Untergang bedroht ist.

Verfasst von: its your world | 14. Juli 2011

Durch Personalisierung mehr Sicherheit bei Facebook gewinnen

Kaum ein soziales Netzwerk hat so einen Zulauf, wie Facebook. Dort werden von den Anwendern Profilinformationen, wie Interessen, Geburtsdatum etc., angegeben.

Aber sind uns auch die Folgen klar? Wir werden zum transparenten Menschen. Facebook Funktionen wie die Pinnwand, oder Facebook- Orte, unterstützen diese Angelegenheit.

Facebook wird immer mehr ein Teil unseres Lebens. Oder teilen wir dort nur einfach unser Leben? Das „Facebook App“ auf dem Mobile Gerät, hilft dabei.

In den Medien häufen sich zudem Meldungen, von „Facebook Partys“. Partys, bei denen der unbeholfene User, einfach eine Veranstaltung auf Facebook erstellt hat, um seine Freunde auf eine Privatpart ein zu laden.

Doch dann, oh Wunder, haben sich einfach auch andere Facebook Anwender dieser Einladung angenommen, so dass die Party nur noch mit Unterstützung der Polizei aufgelöst werden kann.

Aber kann man so etwas verhindern? Ja, man kann ….. weiter..hier klicken

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